Biologie

      


Das Grundwissen für Natur und Technik in der Jahrgangsstufe 6, sowie das Grundwissen für Biologie in den Jahrgangsstufen 8, 9 und 10 kann hier gefunden werden.

Das Grundwissen für Natur und Technik in der Jahrgangsstufe 5 wird aktuell bearbeitet, um es auf den neuen Lehrplanplus des neunstufigen Gymnasiums anzupassen.


                                                                                                                                                     01.02.2018

Liebes Forschertagebuch,

wir haben heute mit Kochsalz gearbeitet und sollten zunächst einmal Kochsalz beschreiben. Das geschah zunächst ohne Hilfsmittel, dann mithilfe einer Lupe, einer Stereolupe und eines Mikroskops. Herausgekommen ist, dass Kochsalz aus vielen durchsichtigen Kristallen besteht.
Dann stand die Frage im Raum, was beim Mörsern mit Kochsalz geschieht. Das ist einfach: dabei werden die Kristalle immer kleiner. Aber gibt es auch eine Grenze beim Mörsern? Klar gibt es die! Irgendwann sind die Teilchen so klein, dass man sie nicht weiterzerkleinern kann. Allerdings sind die Teilchen so klein, dass man sie nicht einmal mit der größten Vergrößerung genau sehen kann. Alle Stoffe bestehen aus kleinen Teilchen! Und kleine Teilchen können nicht wachsen, denn auf sie treffen die Kennzeichen der Lebewesen nicht zu!

 
 
 Alle Einträge in das Forschertagebuch können hier gefunden werden.

NESSI- Lab
 
Das NESSI-Lab bietet altersgerechte Experimente und Erklärungen für SchülerInnen der Jahrgangsstufen 5 und 6 in den Räumen der Universität Erlangen - Nürnberg an. So können Klassen mit ihrer Lehrkraft in einem Chemielabor selbst experimentieren und alltägliche naturwissenschaftliche Zusammenhänge erkennen und verstehen. Auch den SchülerInnen der Klasse 6a des Dürer-Gymnasiums wurden elementare naturwissenschaftliche Zusammenhänge unter praktischen Bedingungen näher gebracht und verstehbar gemacht. StudentInnen übernehmen die Betreuung der entwickelten Experimente und den jungen Experimentatoren und erläutern Zusammenhänge kindgerecht.
Einen riesen Spaß hatten unsere jungen Naturwissenschaftler, ausgestattetmit Schutzkitteln und Schutzbrillen beim Tüfteln, Ausprobieren und Entdecken.
Mit Entenflossen an den Händen in die Rolle des schnatternden Geflügels geschlüpft, macht ebenso viel Spaß wie zu entdecken, dass Enten beim Baden eigentlich gar nicht nass werden und Kellerasseln genau wissen, was sie wollen.
Mit Feuer spielt man nicht- doch im NESSI-Lab schon. Hier darf man endlich mal ausprobieren, was brennt oder nicht und wird fürs „zündeln“ auch noch gelobt.                                                   (Katrin Leipold-Büttner)

  

  

  

  

 

 


                                                                                                                                             18.01.2018

Liebes Forschertagebuch,

 

heute sollten wir unsere Wasseruhr verbessern, also eine Wasseruhr 2.0 bauen, mit der man auch Zeiten ablesen kann. Dazu brauchten wir unsere Wasseruhr aus der letzten Stunde. Dieses Mal sollten wir jeweils die Zeit messen, die vergeht, wenn 50mL aus der Flasche gelaufen ist. Wir haben dreier-Teams gebildet:

einer sollte Zeitgucker sein und die Stoppuhr bedienen (wir durften unsere Handys nutzen!), einer ist Flaschenwächter und lässt bei „Start“ Wasser aus der Flasche laufen und verschließt das Loch wieder beim Stoppsignal. Der dritte ist Volumenwächter und gibt das Stoppsignal, wenn 50 mL aus der Flasche gelaufen sind. Ganz schön kompliziert, nicht? Am Anfang ist es in unserer Gruppeoft daneben gegangen, weil wieder irgendjemand nicht richtig aufgepasst hat. Aber dann haben wir die Rollen durchgetauscht und es klappte viel besser!

 

Alle Einträge in das Forschertagebuch können hier gefunden werden.

 


                                                                                                                                              11.01.2018

Liebes Forschertagebuch,

 

heute haben wir in Natur und Technik etwas Außergewöhnliches und zugleich Einfaches 

selbst gebaut! Und zwar haben wir heute richtige Ingenieurarbeit geleistet, wir haben 

nämlich einen Zeitmesser selbst konstruiert. Dieser Zeitmesser ist eine Wasseruhr, 

vergleichbar mit einer Sanduhr. Für die Wasseruhr braucht man Folgendes: eine leere 

Plastikflasche, in die man zwei Löcher bohren muss. Das erste in den Deckel und das 

zweite in den Boden der Flasche. Man nimmt die Flasche, hält das Loch am 

Flaschenboden zu und befüllt diese voll mit Wasser. Um eine Wasserpfütze zu vermeiden,

stellen wir ein Becherglas darunter und legen uns schon mal eine Stoppuhr bereit. Der 

nächste Schritt beläuft sich darauf, die Flasche wieder mit dem Deckel inklusive Loch zu 

„verschließen“. Die Flasche wird über dem Becherglas umgedreht und währenddessen 

lassen wir die Stoppuhr nebenbei laufen um die Zeit messen zu können, die benötigt wird,

damit das gesamte Wasser aus der Flasche fließt. Natürlich variieren die Zeiten der 

Wasseruhren je nach Größe der Löcher in den Plastikflaschen. Also, wer eine Alternative 

zur Sanduhr oder auch zu elektronischen Stoppuhren bracht, der kann sich in einfachen 

Schritten mit nicht viel Zubehör eine eigene Wasseruhr bauen.

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                                                                                                                                             10.11.2017

Liebes Forschertagebuch,

 

heute haben wir uns mit Laborgeräten für das naturwissenschaftliche Arbeiten beschäftigt. Dazu sollten wir in einem Memory-Spiel allen Laborgeräten die passenden Namen zuordnen. Dabei haben wir viele neue Geräte kennen gelernt, wie zum Beispiel die Spritzflasche, mit der man Wasser einem Versuch hinzufügen kann. Aber auch Reagenzgläser, Tiegelzangen und Tropfpipetten wurden uns gezeigt. Zum Abschluss durften wir die Geräte aus dem Schrank holen und haben erfahren, wie man sie richtig verwendet.

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                                                                                                                                              27.10.2017 

Liebes Forschertagebuch, 

 

heute haben wir die Pflanze „Wasserpest“ untersucht. Zuerst haben wir ein Blättchen von ihr mit einer Pinzette abgemacht. Dann haben wir mit einer Pipette ein bisschen Wasser auf einen Objektträger getröpfelt und das Blättchen darauf gelegt. Zum Schluss wurde ein Deckplättchen darauf gelegt. Jetzt konnte man es unter dem Mikroskop betrachten. Schon bei der zehnfachenVergrößerung waren die Zellen zu erkennen. Bei vierzigfacher Vergrößerung sah man in jeder Zelle einige kleine grüne Punkte. Das waren die Chloroplasten, die für den Grünton des Blattes sorgen.

Danach durften wir mit unseren Handys Fotos von unserem Präparat schießen, wovon hier eines zu sehen ist.

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13.10.2017

 Liebes Forschertagebuch,

 

heute haben wir Präparate aus der Haut einer Zwiebel hergestellt. Zuerst haben wir dazu ein Schachbrettmuster in eine Zwiebel geschnitten und dann ein kleines Stück Zwiebelhaut mit einer Pinzette abgezogen. Danach gaben wir einen Wassertropfen auf einen Objektträger. Dazu benutzten wir eine Pipette. In den Wassertropfen legten wir das Stück Zwiebelhaut und bedeckten es mit einem Deckplättchen. Dann haben wir den Objektträger mit der Zwiebelhaut auf ein Mikroskop gelegt. Wir erforschten die Zwiebel, indem wir das Mikroskop solange scharf stellten, bis wir die Zelle der Zwiebel sehen konnten. Davon durften wir Bilder abmalen oder fotografieren.

   

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Das P-Seminar Bionik präsentiert ein interaktives Klassenzimmer für alle 6. Jahrgangsstufen.

Das interaktive Klassenzimmer, die Zukunft für neue Lehr- und Arbeitsweisen, schafft eine moderne Lernumgebung, in welcher Lernmaterialien, -werkzeuge und fachbezogenes Wissen auf eine Art und Weise zusammengestellt wurde, dass es sich positiv auf das Lernverhalten auswirkt.

   

Die Schüler stehen in einer engen Wechselbeziehung (Interaktion) mit dem Lehrenden, in diesem Fall sind es ebenfalls SchülerInnen, die aber bereits die 12. Jahrgangsstufe besuchen. 

Die faszinierende Welt der Bionik den Kindern, durch eigenes Erleben und Experimentieren, kompetent zu vermitteln, steht dabei im Vordergrund.

 


Mit dem neuen Schuljahr hält auch eine Neuerung Einzug auf der Seite der Biologiefachschaft: Der Blog zum naturwissenschaftlichen Arbeiten.

Hier wird es unseren Schülerinnen und Schülern der 5. Jahrgangsstufe möglich sein ihre Erlebnisse im naturwissenschaftlichen Arbeiten in Form eines wöchentlichen Forschertagebuchs zu veröffentlichen.

 

6.10.2017

Liebes Forschertagebuch,

heute haben wir im Fach Natur und Technik etwas ganz Spannendes erlebt, denn wir durften zum ersten Mal mit dem Mikroskop arbeiten. Es wurden Zweierteams gebildet und jedes Team erhielt ein Mikroskop. Dadurch sollten wir Zellen und Organe von Menschen und Insekten betrachten. In der Gruppe konnten wir zum Beispiel einzelne Teile einer Hornisse, den Stachel einer Mücke, sowie Blinddarm- Haut- und Hirnzellen des Menschen untersuchen. Es ist schon bewundernswert, was man da alles sehen und entdecken kann. Mit bloßem Auge wäre das gar nicht möglich. Unsere Aufgabe war es, alles was wir durch das Mikroskop gesehen haben aufzuzeichnen. Hin und wieder gab es natürlich auch Schwierigkeiten, weil mikroskopieren etwas Übung erfordert. Uns allen hat diese Stunde sehr gut gefallen, da es vieles Verschiedenes zu entdecken gab.

      

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