Geschichte

 


Links zu verschiedenen Inhalten der Homepage der Geschichte-Fachschaft

1. Vorstellung der Geschichtslehrer

2. Unsere Ziele und Methoden

3. Exkursionsplan

4. Grundwissen (laut Lehrplan)

5. Projekte in der Schule

 


 

Vorstellung der Geschichtslehrer des Dürer-Gymnasiums

 

Hier stellen sich in Kürze unsere Geschichtslehrer vor

 

 


 

Unsere Ziele und Methoden

 

Was wir wollen und wie wir es umsetzen - dazu bald mehr hier auf unserer Geschichts-Seite

 

 


 

Am Dürer-Gymnasium bieten wir folgende geschichtliche Exkursionen an

(Die fett gedruckten Unternehmungen stellen das übliche Programm dar, der Rest ist Kür)

 

 

 


6. Jgst.

Museum im Koffer (Altsteinzeit bis Jungsteinzeit)

 

Ur- und Frühgeschichtliches Museum in Eichstätt

 

Römermuseum in Weißenburg (Kastell, Therme)

 

Römermuseum in Kipfenberg (Limes)

 

 

 

 

 

7./8. Jgst.

 

Fembohaus (unterschiedliches Angebot, z. B. mal. Geschichte der Reichsstadt Nürnbergs)

 

Eine mittelalterliche Stadtführung durch den Verein "Geschichte für alle"

 

Museum zum 30-jährigen Krieg in Zirndorf (Alte Veste)

 

Ausstellungen im Germanischen Museum

 

Leben der Ritter und Rüstungen in der Nürnberger Burg

 

Pfalzmuseum in Forchheim

 

 

 

 

9. Jgst.

 

KZ Flossenbürg/KZ Dachau

 

Staatsarchiv (Quellen, Dokumente, Akten)

 

Stadtarchiv (Quellen, Bildmaterial, Besuch von Zeitzeugen)

 

Dokumentationszentrum auf dem Reichsparteitagsgelände: Ausstellung und Studienforen

 

 

10. Jgst.

 

Stadtarchiv (Quellen, Bildmaterial: Nachkriegszeit; Zeitzeugen: bis Währungsreform)

 

Justizgebäude Nürnberg (Ausstellung Nürnberg Prozesse)

 

 

11. Jgst.

 

Fahrt zum KZ Flossenbürg

 

 


 

Geschichte-Grundwissen

 

Im Folgenden stellen wir den Grundwissenskatalog im Fach Geschichte vor. In jeder Jahrgangsstufe gibt es zum Ende jeden Schuljahres einen Grundwissenstest (Multiple Choice), der wie eine mündliche Note gewertet und in die Endnote miteinberechnet wird. Das von uns verwendete Buch vom Cornelsen-Verlag, "Forum Geschichte", bietet im Anhang genauere Erläuterungen zu den einzelnen Begriffen des Grundwissens - die hier vorliegende Übersicht kann dementsprechend nur eine Orientierungshilfe sein.

 

Das Grundwissen im Fach Geschichte – eine Übersicht

 

6. Jahrgangsstufe

  • Fähigkeit, den in Jahrgangsstufe 6 behandelten historischen Zeitraum anhand folgender Daten zu gliedern: seit etwa 10000 v. Chr. Übergang zur Sesshaftigkeit; ab 3000 v. Chr. Hochkultur in Ägypten; 5. Jh. v. Chr. Blütezeit Athens; 753 v. Chr. der Sage nach Gründung Roms; 1. Jh. v. Chr. Übergang Roms von der Republik zum Prinzipat; um Christi Geburt Zeitalter des Augustus
  • Fähigkeit, die folgenden historischen Begriffe zu verstehen, analytisch anzuwenden und sich mit ihrer Hilfe in Geschichte und Gegenwart zu orientieren: Archäologie; Quelle; Altsteinzeit; Jungsteinzeit; Hieroglyphen; Pharao; Pyramide; Polytheismus; Monotheismus; Judentum; Antike;Polis; Aristokratie; Olympische Spiele; Ilias und Odyssee; Demokratie; Hellenismus; Senat; Patrizier; Konsul; Republik; Diktator; Kaiserzeit; Limes; Christentum; Staatsreligion; Völkerwanderung; Islam; Mittelalter; Reichsbildung der Franken; Mönchtum
  • Beherrschen von Fertigkeiten und Methoden: Umgang mit historischen Quellen; Unterscheiden von Autorentext und Quelle im Schulbuch; Lesen einfacher Schaubilder, Graphiken und Karten; Verwerten multimedialer Informationsmöglichkeiten
  • Bereitschaft, sich mit Formen geschichtlicher Überlieferung zu beschäftigen; Interesse an den Lebensverhältnissen der Menschen in früherer Zeit; Bewusstsein von der Geschichtlichkeit menschlichen Daseins und menschlicher Zivilisation

 

7. Jahrgangsstufe

  • Fähigkeit, den in Jahrgangsstufe 7 behandelten historischen Zeitraum anhand folgender Daten zu gliedern: 800 Kaiserkrönung Karls des Großen; 1077 Heinrich IV. in Canossa; 1453 Eroberung Konstantinopels; 1492 Entdeckung Amerikas durch Kolumbus; 1517 Beginn der Reformation; 1618-1648 Dreißigjähriger Krieg
  • Fähigkeit, die folgenden historischen Begriffe zu verstehen, analytisch anzuwenden und sich mit ihrer Hilfe in Geschichte und Gegenwart zu orientieren: König; Kaiser; Grundherrschaft; Lehenswesen; Herzog; Adel; Reichskirche; Investiturstreit; Ritter; Kreuzzug; Stadtrecht; Reichsstadt; Bürger; Ghetto; Goldene Bulle; Kurfürsten; Territorialstaat; Ständewesen; Ostsiedlung; Neuzeit; Renaissance; Humanismus; Luther; Westfälischer Friede; Absolutismus; Hegemoniestreben; Merkantilismus; Gleichgewichtspolitik; konstitutionelle Monarchie; Parlament
  • Beherrschen von Fertigkeiten und Methoden: einfaches quellenkritisches Arbeiten (Beschreibung, Analyse, Interpretation) unter Berücksichtigung gegenständlicher Quellen, Denkmäler und Bilder (Absicht und Wirkung); Auswerten einfacher Graphiken, Schaubilder und Karten; Recherchieren in Nachschlagewerken und im Internet; Erkennen und Beurteilen der Fiktionalität der Darstellung von Geschichte im Jugendbuch oder im Historienfilm
  • Einsicht in den Wechsel von Kontinuität und Wandel im geschichtlichen Prozess; Bewusstsein von den historischen Wurzeln unseres modernen Welt- und Menschenbildes; Bereitschaft zum aufgeschlossenen und friedlichen Zusammenleben mit Menschen anderer Religionen und Kulturen

 

8. Jahrgangsstufe

  • Fähigkeit, den in Jahrgangsstufe 8 behandelten historischen Zeitraum anhand folgender Daten zu gliedern: 14.7.1789 Beginn der Französischen Revolution; 1806 Ende des Heiligen Römischen Reiches; 1815 Wiener Kongress; 1832 Hambacher Fest; 1848/49 Revolution in Deutschland; 1871 Reichsgründung; 1914–1918 Erster Weltkrieg; 1917 Russische Revolution
  • Fähigkeit, die folgenden historischen Begriffe zu verstehen, analytisch anzuwenden und sich mit ihrer Hilfe in Geschichte und Gegenwart zu orientieren: Aufklärung; Menschenrechte; Volkssouveränität; Verfassung; Gewaltenteilung; Bürgertum; Nation; Nationalismus; Kaisertum Napoleons; Montgelas; Liberalismus; Deutscher Bund; Industrielle Revolution; soziale Frage; Sozialismus; Arbeiterbewegung; Deutsches Kaiserreich; Bismarck; Reichstag; Parteien; Kulturkampf; Sozialistengesetz; Sozialgesetzgebung; Imperialismus; Kommunismus; Vertrag von Versailles
  • Beherrschen von Fertigkeiten und Methoden: selbständiges Arbeiten mit schriftlichen Quellen; Beschreiben und Analysieren von Bildquellen; kritisches Nutzen von Internet und fachspezifischer Software; differenziertes Auswerten und Interpretieren von Graphiken, Statistiken und Karten; Präsentieren selbst erarbeiteter Ergebnisse
  • Einsicht in den Gegenwartsbezug historischer Ereignisse und Prozesse, Bewusstsein für die Entwicklung und Bedeutung demokratischer Ordnungsvorstellungen.

 

9. Jahrgangsstufe

  • Fähigkeit, den in Jahrgangsstufe 9 behandelten historischen Zeitraum anhand folgender Daten zu gliedern: 1918 Novemberrevolution; 1923 Hitlerputsch; 1929 Weltwirtschaftskrise; 30.1.1933 Hitler Reichskanzler; 9.11.1938 Novemberpogrom; 1.9.1939 Beginn des Zweiten Weltkriegs; Widerstand; 20. Juli 1944 Attentat auf Hitler; 8./9.5.1945 bedingungslose Kapitulation Deutschlands; 1946 Verfassung des Freistaats Bayern; 23.5.1949 Grundgesetz; 1949 Gründung der beiden deutschen Staaten; 17.6.1953 Aufstand gegen das DDR-Regime; 1961 Mauerbau; 1963 deutsch-französischer Freundschaftsvertrag
  • Fähigkeit, die folgenden historischen Begriffe zu verstehen, analytisch anzuwenden und sich mit ihrer Hilfe in Geschichte und Gegenwart zu orientieren: Völkerbund; Weimarer Verfassung; Inflation; „Machtergreifung“; Nationalsozialismus; Antisemitismus; „Ermächtigungsgesetz“; „Gleichschaltung“; „Nürnberger Gesetze“; systematische Vernichtung der europäischen Juden; Holocaust bzw. Shoa; Konzentrations- und Vernichtungslager; Münchner Abkommen; Konferenz von Potsdam; Flucht und Vertreibung; Besatzungszonen; Entnazifizierung; Währungsreform; Deutsche Frage; Kalter Krieg; Westintegration; NATO; Warschauer Pakt; europäische Einigung; Nahostkonflikt; Nord-Süd-Konflikt; UNO
  • Beherrschen von Fertigkeiten und Methoden: Erkennen manipulativer und propagandistischer Mittel in Massenmedien; Erfassen komplexerer Sachtexte; differenziertes Bewerten schriftlicher auch fremdsprachlicher Quellen und von Zeitzeugenberichten; Umgang mit Informationen aus dem Internet; Recherchieren in Bibliotheken und ggf. Archiven
  • Einsicht in den menschenverachtenden Charakter der nationalsozialistischen Ideologie und Bewusstsein von der Gefährdung der Demokratie durch extremistische Kräfte; Bereitschaft zum persönlichen Engagement für unsere freiheitlich-demokratische Wertordnung

 

10. Jahrgangsstufe

  • Fähigkeit, den in Jahrgangsstufe 10 behandelten historischen Zeitraum anhand folgender Daten zu gliedern: 1961/62 Kuba-Krise; 1972 Grundlagenvertrag; ab 1985 Reformpolitik in der UdSSR; 1989 Umbruch im Ostblock; 9.11.1989 Öffnung der innerdeutschen Grenze; 3.10.1990 „Tag der Deutschen Einheit“; 1992 Vertrag von Maastricht
  • Fähigkeit, die folgenden historischen Begriffe zu verstehen, analytisch anzuwenden und sich mit ihrer Hilfe in Geschichte und Gegenwart zu orientieren: Entspannungspolitik; Ostverträge; „68er-Bewegung“; Glasnost und Perestrojka; Osterweiterung der EU
  • Festigung und Differenzierung der in den Jahrgangsstufen 6 bis 9 erworbenen Methodenkompetenz durch kontinuierliche Anwendung
  • Einsicht in die identitätsstiftende Funktion von Geschichte; angemessene Wahrnehmung von Manifestationen der Geschichtskultur (z. B. Gedenkstätten; Jahrestage) in Politik und Öffentlichkeit; Bewusstsein für die zukunftsweisende Bedeutung der europäischen Integration

 

Schulprojekte in Geschichte

 

20.07.2013

Schüler führen Schüler:

Die Klasse 10d erläutert den 9. Klassen die Ereignisse rund um die Nürnberger Prozesse – und das mehrsprachig

 

In Zusammenarbeit mit Dr. Astrid Betz vom Memorium Nürnberger Prozesse führte die 10d am 19.07. alle 9. Klassen der Schule durch die dortige Ausstellung. An mehreren Stationen wurde nicht nur erläutert, warum ausgerechnet Nürnberg als Ort der Prozesse ausgewählt wurde, welche Verteidigungsstrategien die Angeklagten wählten und wie der Prozess vorbereitet wurde, auch die Bedeutung des Prozesses für die heutige internatonale Gerichtssprechung und seine Folgen für die Ächtung und Bestrafung von Kriegsverbrechen wurden in das Zentrum der Betrachtung gestellt. Welche Bedeutung Sprache bei dem Prozess spielte, zeigten die Schüler auf eine besondere Art und Weise. Jede Station wurde zunächst in einer fremden Sprache vorgestellt, wobei die Palette von den Sprachen des Prozesses (neben Deutsch auch Englisch, Französisch und Russisch) bis hin zu slawischen Sprachen oder Türkisch reichte. Somit wurde eindrücklich verdeutlicht, welche Rolle nicht nur die Dolmetscher während des Prozesses spielten, sondern eben auch die Überwindung der Sprachgrenzen für ein allgemeines Verständnis von Rechtsprechung thematisiert. Ein besonderer Dank geht hierbei an die Klasse 10d, die mit großen Engagement und mit unermüdlicher Ausdauer die Veranstaltung vorbereitet und durchgeführt hat.

 

 

Museum im Koffer 2014

Am 07.10.2014 kam das ,,Museum im Koffer“ zu der 6e sowie zu allen sechsten Klassen in dieser Woche. Wir fragten uns: Wie soll denn ein ganzes Museum in einen Koffer passen, aber ein Koffer war dann gar nicht zu sehen. Es ist ein Museum, das alle seine Exponate mit sich herumfährt und wie ein Gast in unserer Schule ein Zimmer bekommen hat. Die „Koffer“ waren dabei auch eher Kisten und Truhen, Stellwände und Rekonstruktionen von frühzeitlichen Geräten, wie beispielsweise einem steinzeitlichen Webstuhl. Das Thema war nämlich ,,Die Steinzeit“.

Das Zimmer 127 verwandelte sich in eine Steinzeitlandschaft mit vielen Tierfellen auf dem Boden, steinzeitlichen Gerätschaften und natürlich auch vielen Steinen in unterschiedlichsten Formen. Dann begann unsere Zeitreise mit einer kleinen Einführung im Sitzkreis. Eine fast endlose Zeitrolle veranschaulichte uns die unvorstellbar langen Zeiträume, welche die Steinzeiten umfassten und wie viel Zeit seit dem vergangen ist. Unsere Reiseleiter waren Walter und Jürgen vom „Museum im Koffer“.

In einer Ecke des Raums formte unsere ,,Tongruppe“ Gefäße wie in der Steinzeit. Sie haben mit dem feuchten „Matsch“ ganz schöne Sachen gemacht. Daneben betrieben andere eine steinzeitliche ,,Bohrmaschine“, anders angewendet, kann man damit auch Feuer machen, (wenn man es beherrscht).

In einem anderen Bereich des Raums konnte man einen ,,jungsteinzeitlichen Hirsebrei“ selbst zubereiten. Wir mussten zwar nicht die Hirsekörner selbst ernten, aber zumindest mahlen, wie die Menschen aus der Jungsteinzeit. Wenn man also einen kleineren Reibestein in die Hand nimmt und dann in einen größeren, leicht ausgehöhlten Stein legt, dazwischen die Hirsekörner verreibt, dann sieht man erst, wie lange es dauert, bis einwenig Hirsemehl entsteht, woraus man dann den Brei kochen kann. Wir befolgten dann das folgende Rezept: ein Liter Milch, den wir auch nicht selber melken mussten, 500 Gramm Hirsemehl, etwas Honig (bei uns auch aus dem gekauften Glas), eine Prise Salz, das schon in der Steinzeit gehandelt wurde und möglichst kleine rote Äpfel. Schon für die Beschaffung der Zutaten waren die Steinzeitmenschen lange beschäftigt, wir hatten es da etwas bequemer. Dann wurde der Brei 20 Minuten lang gekocht. Ja, natürlich auch hier haben wir ein wenig geschummelt. Die Gruppe, die Feuer mit Holz und Zunder erzeugen sollte, war noch lange nicht so weit und so kochten wir auf einer Elektroherdplatte. Da die Töpfer auch noch bei der Arbeit waren und die Ergebnisse außerdem noch gebrannt werden müssten, wir aber nur drei Schulstunden Zeit hatten, haben wir einem neuzeitlichen Industrie-Metall-Topf verwendet. Dennoch schmeckte der Brei sehr gut, aber auch irgendwie steinzeitlich. Das haben auch unsere drei Mädels herausgefunden. Daneben konnte man auch ein ,,Fladenbrot“ backen. Da mussten immer alle zusammenhelfen, alleine wäre man in der Steinzeit sicher verhungert.

Ob unsere Steinspitzen für die selbstgemachten ,,Speere“ an mitgebrachten Ästen für eine erfolgreiche Jagd ausgereicht hätten mussten wir zum Glück auch nicht überprüfen. Der Gong holte uns ganz schnell wieder in die Schule und in die Pause zurück, in der wir ganz gegenwärtig unser Pausenbrot essen konnten.

Fotos und Idee Zeynep Acar 6 e

 

 

Projekttag 6m

 

Am 15. Dezember 2014 stand uns kein gewöhnlicher Schultag bevor. Unsere Klasse, die 6m, hatte ihren ersten Projekttag mit fünf Stunden Geschichtsunterricht am Stück. Voller Freude stürmten wir in das Klassenzimmer 127. – Die meisten jedenfalls, manche waren auch weniger begeistert von der Aussicht sich fast einen ganzen Vormittag ausschließlich mit Geschichte zu beschäftigen zu müssen. Dort erklärte uns Herr Sandreuther den Ablauf. An verschiedenen Stationen sollten wir mit bereitgestellten Büchern, Arbeitsblättern oder mit Hilfe der Bibliothek bzw. dem Internet Fragen beantworten und Informationen beschaffen. Wir sollten als Teams arbeiten, weshalb das Ganze noch mehr Spaß machte. Wir wurden in Gruppen von drei bis vier Schülern eingeteilt und schon ging es los. In unterschiedlicher Reihenfolge durchliefen die Gruppen sieben Stationen. Darunter war die Station „Hieroglypen“. Hier konnten wir mit einem Stempelset und einer Linealschablone, auf der das Alphabet stand, unseren Namen in altägyptischen Schriftzeichen drucken bzw. zeichnen. Die Buchstabensuche war am Anfang ziemlich schwer. Es stellte sich auch heraus, dass es verschiedene Ausführungen von ägyptischen Schrift gab. Außerdem erfuhren wir noch viel über die Entschlüsselung der Hieroglyphen. Nach 25 Minuten ging es immer weiter zur nächsten Station. An der nächsten Station sollten wir Beschreibungen unterschiedlichen Abbildungen von Göttern zuordnen und sie so kennen lernen, beispielsweise gab es Isis und Osiris. Beim „Totengericht“ wurden Textabschnitte, die zu einer Abbildung aus dem Totenbuch des Hunefer Auskunft gaben, in die richtige Reihenfolge gebracht. Bei der vierten Station ging es um „Frauen in Ägypten“. Dort wurden Informationen zum Leben der Frauen in verschiedenen Schichten herausgesucht und eine Zeichnung von Nofretes Büste ausgemalt und ins Heft geklebt. Die „Pyramiden“ kamen danach. Da lag ein „Was-ist-Was“-Buch und eine Reihe von Aufgabenstellungen bereit. Jetzt wissen wir auch, was eine Mastaba ist. Für das „Grab des Tutanchamun“ musste man Begriffe in der Bibliothek nachschlagen und wir erfuhren etwas über die Entdeckung sowie die Bedeutung der Symbole und Farben der Totenmaske des jungverstorbenen Pharaos. Schließlich durften wir beim „Tempel von Abu Simbel“ am Computer in der Bibliothek heraussuchen was das war, und warum der ganze Felsen versetzt werden musste. Zum Schluss konnte man noch ein Plakat zu seinem Lieblingsthema gestalten, um es den Mitschüler vorstellen zu können. So vergingen die fünf Stunden sehr schnell und wir hoffen, dass es weitere Projekttage geben wird.