Physik

 

 Wie viel CO2 stößt unsere Schule in einem Jahr aus?

 

Diese Frage stellte sich eine Gruppe von 12 SchülerInnen des P-Seminars „Save our planet: Das Dürer wird klimaneutral - Ermittlung des CO2-Fußabdrucks unserer Schule“ unter Leitung von Herrn Brügl.

Ziel war es, die gesamten CO2-Emissionen des Dürer-Gymnasiums über den Zeitraum eines (regulären) Schuljahres zu ermitteln. Nach zahlreichen Telefonaten, E-Mails, Gesprächen innerhalb der Schulfamilie und unzähligen Arbeitsstunden konnten als Hauptverursacher die Beheizung des Gebäudes, der Fahrtweg zur und von der Schule sowie die Versorgung mit Strom ausgemacht werden.

Eine grafische Darstellung der Aufteilung des kompletten jährlichen CO2-Fußabdrucks ist in folgendem Kreisdiagramm zu sehen:

 

Dividiert man den Verbrauch von ca. 457 Tonnen durch die Anzahl aller Mitglieder der Schulfamilie, so ergibt sich ein Wert von 457 t : 1063 ≈ 429 kg CO2 pro Person pro Jahr.

Auch wenn 429 Tonnen an CO2-Emissionen, die dem Schulbetrieb des Dürer-Gymnasiums zugerechnet werden können, auf den ersten Blick am gesamtdeutschen oder gar internationalen Ausstoß sicherlich nur ein Tropfen auf die heiße Erde sind, sollte es für jeden Einzelnen erstrebenswert sein, seinen eigenen Fußabdruck auf ein Minimum zu reduzieren. Wir untereinander konnten bei der Erarbeitung der Datei feststellen, dass es für uns und unseren Erfolg unabdingbar war, zusammen im Team miteinander zu kommunizieren, zu arbeiten und vor allem andere zu unterstützen, wenn Probleme auftraten. Mit genau dieser Einstellung könnte es auch der gesamten Menschheit möglich sein, den globalen Ausstoß von Treibhausgasen zu verringern. Es müssen nur alle mitmachen. Deshalb ist es an uns, hier und jetzt damit anzufangen.

Die komplette, ausführliche Ausarbeitung kann man hier finden: „CO2 Verbrauch Dürer.pdf

Euer P-Seminar „Das Dürer wird klimaneutral“

 

 

 

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Projekte aus dem Physikunterricht

Projekt Lufttaxis und Flugdrohnen

Am Oktober 2021 durfte sich die Klasse 10 m über einen besonderen Besuch freuen: MAI Carbon und die Universität Augsburg behandelte mit den Schüler*innen im Rahmen des Projekts „MAI Schulprogramm – Ready 4.0 Future Work“ das Zukunftsthema Flugtaxis.

Beim MAI Carbon - Schulprogramm handelt sich um ein staatlich gefördertes Bildungsprojekt des

Europäischen Sozialfonds und des Freistaats Bayern, dessen Ziel es ist, Schüler*innen mit neuen Methoden und Arbeitsformen der Arbeit 4.0 vertraut zu machen und ihnen schon heute die Möglichkeit zu geben sich auf neue Herausforderungen einzustellen und den Neuerungen der Arbeitswelt offen zu begegnen.

Im Laufe des Tages wurden den Lernenden naturwissenschaftliche und technische Lerninhalte im Kontext von Leichtbau und neuen Materialien durch die innovativen Methoden der Arbeit 4.0, wie zum Beispiel Design Thinking nähergebracht. Ziel des Tages war die gemeinsame Entwicklung eines Prototypen für ein Lufttaxi.

Nachdem sich die Schüler*innen zunächst mit I-Pads Wissen zu den Themen Faserverbund, Arbeit 4.0, Lufttaxi/ Drohnen, Umweltschutz und Datensicherheit angeeignet hatten, wurde die Klasse in die Berufsgruppen Ingenieure, Designer, Gesellschaft, Ressourcen- und Umweltbeauftragte und Marketingbeauftragte eingeteilt. Im Gruppenverband sollte mit LegoSeriousPlay ein möglicher Arbeitsplatz der Zukunft für die einzelnen Fachbereiche designed werden.

         

Im weiteren Verlauf wurden erneut Expertengruppen gebildet, um nun wiederum sowohl mit LegoSeriousPlay als auch mit einem CAD Zeichenprogramm für Einsteiger einen Prototypen für ein Lufttaxi / eine Drohne zu entwerfen.

          

Einzelne Bauteile eines Flugtaxis konnten abschließend anhand einer Mixed-Reality-Brille digital begutachtet werden. Vor allem der Einsatz und die Live-Demonstration eines 3D-Druckers konnte die Schüler*innen abschließend am Projekttag erneut motivieren, sowie für das zentrale Thema, dem Leichtbau, begeistern.

 

Ein Abend voller Physik und Spaß

Unter dem Motto eines „Langen Abends der Physik“ veranstalteten wir vom P-Seminar Mathe- und Physiknacht am 1. Oktober für die Kinder der 6. Klassen einen Abend voller Experimente und Spannendem zum selber basteln. Los ging es mit einer kurzen Begrüßung, bis kurz darauf auch schon die rund 50 Kinder voller Elan zu den fünf verschiedenen Stationen liefen. Von leuchtender Kreide und außergewöhnlichen Papierfliegern bis hin zu selbstgebastelten Elektroskopen war alles dabei.

Nach zwei Einheiten des Selbermachens gab es nach ungefähr einer Stunde eine Pause, in der die Schüler*innen des P-Seminars und des Wahlkurses „Biochemisches Praktikum“ Versuche vorführten. Zu sehen gab es unter anderem eine Lavalampe aus Wasser, Öl und Magnesiumtabletten, leuchtende Essiggurken und einen kleinen Backpulver-Vulkan. Die Physiklehrkräfte ließen zum Abschluss noch einige lila Blitze durch den Raum zucken. Die Versuche gefielen allen so gut, dass sie eine Zugabe forderten. Am beeindruckendsten war jedoch wohl die Wasserrakete, die später im Pausenhof durch die Luft schoss. Gespannt machten alle mit beim Countdown und verfolgten die Rakete, wie sie im hohen Bogen über den Pausenhof flog. Am Ende durften die Kinder ihr Gebasteltes mit nach Hause nehmen und alles in allem war es ein sehr gelungener Abend.

Basteln von Hologrammen                 Vorführung des Backpulver-Vulkans
Basteln von Hologrammen             Vorführung des Backpulver-Vulkans

Ilsa Hösch, Q12

 

 

 

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